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Im Hundesalon mit Martina: Langhaar-Hunde

grooming diaries: langhaar-Hunde


So viele verschiedene Hunde, so viele verschieden Pflegestile. In unserer neuen Serie "Grooming Diaries" dürfen wir unserer hauseigenen Groomerin, Martina, auf Schritt und Tritt bei der Pflege unserer felligen Gäste folgen. Dabei erklärt sie verschiedene Fellpflegestile, worauf besonders zu achten ist und beantwortet Fragen, die vielleicht auch du dir schon immer gestellt hast. 

 

Dieswöchiger Gast unter der Frisör-Haube: Chayenne, Bearded-Collie-Dame



das wichtigste über Bearded-Collie-Fell in Kürze


 

  • Gehört zu den pflegeintensivsten Rassen

  • Oft langes, üppiges, meist weiches und viel Fell

  • Tendenz zu starker Verfilzung

  • Bedarf täglicher Pflege

  • Besonders pflegebedürftige Stellen: Bart, "verkleistertes" Hinterteil



     


utensilien


Chayenne darf sich heute über ein Rundum-Programm im Friseursalon freuen, welches sich aus Waschen, Föhnen, Entfilzen, Pfötchen- sowie Ohrenpflege und Finishing zusammensetzt. Damit das Grooming leicht und locker vonstatten gehen kann, verwendet Martina folgende Utensilien:




jetzt aber ran ans fell!


Erste station: waschen

Mit gewaschenem Fell lässt es sich dreifach besser arbeiten! Deshalb beginnt Martina Chayennes Beauty-Programm mit einem Bad in der speziell konzipierten Hundebadewanne. Selbstverständlich tut es auch eine gewöhnliche Badewanne, wenn du deine Pfote Zuhause wäschst. 

 

Wichtig beim Baden: Obwohl wir Menschen eine warme bis heisse Dusche manchmal sehr zu schätzen wissen: Finger weg von zu heissem Wasser bei deiner Pfote! Damit du deinen Liebling nicht verbrühst, sollte das Wasser ca. 38° (Körpertemperatur) warm sein. 

 

Wenn alle Stellen befeuchtet sind, geht´s ans Shampoonieren. Bei langhaarigen Hunden mit dichtem Fell und viel Dreck, empfiehlt Martina zweifaches Shampoonieren. Alle drei Monate freut sich deine Pfote übrigens auch über eine anschliessenden Conditioner, damit das Fell glänzend und wohlgepflegt bleibt.

 

Erstes Gebot beim Shampoonieren und Abduschen, das leider viel zu unbekannt ist: Du solltest das Fell nie rubbeln, nur kneten. Warum ist das so? Beim Rubbeln verknoten sich die feinen Unterhäärchen und es entstehen Verfilzungen im Fell. Diese kriegst du anschliessend fast nicht mehr aus dem Fell deiner Pfote und musst sie schlimmstenfalls ausschoren. 



Am besten fängst du die Massage an den Hinterläufen deines Lieblings an, um ihn an die (neue) Berührung zu gewöhnen. Auch die Pfoten wollen gut geschrubbt werden; denn dort sammelt sich oft Dreck, der zu Schmerzen oder Entzündungen führen kann. Auch die Beine freuen sich über eine Prise Extra-Aufmerksamkeit, zumal sie zu den dreckigsten Stellen der Vierbeiner gehören. 

 

Wenn die Beinchen sauber und der Pfotendreck passé sind, geht Martina über zum nächsten Bereich: Sie arbeitet sich über den Rumpf zur Brust und den Vorderbeinen vor. Auch der Genitalbereich will und soll gewaschen werden; hier aber bitte mit grosser Vorsicht und wenig Shampoo. Schliesslich soll die Pflege angenehm und nicht schmerzhaft sein.

 

Letzte Station: Das Gesicht. Hunde mit längerem Schnauz und/oder Bart neigen dazu, Essensreste, Dreck oder anderes in ihre Haare zu kriegen. Diese sollen natürlich auch aus dem Fell. Martina legt grosses Augenmerk darauf, diese Stellen vorsichtig, aber gründlich zu reinigen. Wichtig an dieser Stelle: Bitte aufpassen, dass das Shampoo nicht in die Augen kommt. Denn ganz so, wie es in unseren Augen brennt, tut es das genauso bei unserer Pfote.



Alles eingeschäumt? Dann darf es jetzt ans Abduschen gehen! Auch hier knetet Martina das Fell, um keine Verfilzungen zu erzeugen. Dann ist die Dusche auch schon vorüber und es darf sich ausgeschüttelt werden. Dein Hund tut das ganz natürlich. Trotzdem solltest du das Fell von Extra-Nässe befreien. Hierzu drückst du das Fell von Hand aus - ein Badetuch eignet sich nicht, zumal dies die erwähnte Verfilzungsgefahr birgt. 

 

Wenn du über ein Bademäntelchen verfügst - welches du dir übrigens in unserem Onlineshop unter den Nagel reissen kannst - kannst du dieses über deine Pfote legen und das Fell ca. 10 Minuten antrocknen lassen.

 

Aber auch ohne Bademantel geht´s. Dann ganz einfach direkt zur nächsten Station: Dem Föhnen.


2. Schritt: Wohlige wärme

Brrrr, kalt ist es mit nassem Fell! Damit die Pfote gar nicht erst zu schlottern anfängt, bringt Martina ihren Gast direkt zur Föhnstation. 

 

Falls du deinen Liebling Zuhause föhnst, eignet sich auch ein handelsüblicher Handföhn. Wichtig zu beachten ist lediglich, dass du keinen allzu stark blasenden Trockner verwendet. Denn das ist weder angenehm noch hilfreich. Wenn die Föhnkraft zu hoch ist, läufst du nämlich Gefahr, dass sich - wiedermal - Verfilzungen bilden, die nur schwer aus dem Fell entfernt werden können. Auch zu heiss sollte die warme Luft nicht sein; ein Handföhn mit Wärmeregler ist daher geeigneter für die Hundepflege. 



Föhn bereit? Hund angeleint? Dann kann's ja losgehen! Martina fängt wieder an den Hinterbeinen an, um die Fellnase an die Wärme zu gewöhnen. Achte darauf, immer von oben nach unten zu arbeiten, um Knopfbildung zu vermeiden. Falls du schon ein geübter Hundestylist bist, kannst du während dem Föhnen mit der Undercoater-Bürste bereits etwas entfilzen. Dies bietet sich jedoch nur bei Hunden an, die sich daran gewöhnt sind. 

 

Am Fuss angekommen, hebt Martina die Pfote an, damit auch die Unterseite getrocknet wird. Von hier an arbeitet sie sich wieder zur Bauch-, Rumpf- und Brustgegend vor - immer von oben nach unten arbeitend.

 

Nun der letzte Abschnitt: Das Gesicht. Wie manche von uns, mögen es auch nicht alle Vierbeiner, Luft ins Gesicht geblasen zu kriegen. Falls du eine geduldige Pfote Zuhause hast, trockne behutsam die Kopfgegend, den Schnauz und die Rückseite der Ohren langsam mit dem Föhn. Sollte deine Pfote das Gebläse gar nicht mögen, lässt du das Gesicht ganz einfach lufttrocknen 

 

Stelle sicher, dass das gesamte Fell trocken ist, bevor es zum nächsten Schritt geht.


3. schritt: bürsten/entfilzen

Jetzt geht's ans Eingemachte! Das Bürsten und Entfilzen mag etwas zeitintensiv sein; wenn du deine langhaarige Pfote aber täglich bürstest, wird dieser Schritt kürzer und einfacher. 

 

Martina sucht sich zuerst die Stellen, die stark verfilzt sind; denn diese sind die unangenehmsten und wollen bereits am Anfang behandelt werden, sodass dein Hund die weitere Pflege geniessen kann. Hierzu benutzt sie die Duo-Bürste Undercoater. Übliche, sehr verfilzte Stellen sind jene, die in Kontakt mit Reibung durch Geschirre kommen. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb wir empfehlen, Geschirre und Halsbänder abzulegen, wenn ihr Zuhause seid.

 

Es wollen folgende Stellen zuerst geprüft werden: Unter den Armen, am Bauch, Hals und im Brustbeinbereich; überall dort, wo Bewegung ist. Auch Stellen hinter den Ohren sind klassische Verfilzungsstellen. Diese wollen aber ganz vorsichtig behandelt werden. 

Sobald die Verfilzungen Geschichte sind, greift Martina zu ihrer Duo-Bürste Undercoater (Rückseite). Auch hier fängt sie wieder bei den Hinterbeinen an und arbeitet immer von unten nach oben in Scheiteln. So kann sie nämlich sicherstellen, dass sie der Haut entlang entfilzt, was dieser erlaubt, zu atmen. Jetzt wiederholst du ganz einfach die Streicheleinheit von vorhin am gesamten Hundekörper.

 

Um sicherzustellen, dass alle Knötchen und Verfilzungen das Hundehaar nicht länger belästigen, nimmst du dir einen Kamm. Kämme nun von unten nach oben: Wenn du ohne Probleme durch das Fell fahren kannst, hast du genug gebürstet. 

 

Wie immer ist die letzte, empfindlichste Stelle zuletzt an der Reihe. Mit der Rückseite des Undercoaters entfilzt du Bart, Schnauz und die Rückseite der Ohren. Beim Arbeiten im Mundbereich solltest du sehr vorsichtig kämmen, damit du die Mundwinkel nicht verletzt. Auch hier kannst du mit dem Kammtest checken, ob alle Verfilzungen draussen sind.



4. Schritt: pfötchenpflege

Ein gepflegtes Pfötchen, ist ein gutes Pfötchen. Pfotenpflege ist äusserst wichtig; sie tragen unsere Lieblinge ein Leben lang. Vor allem zwischen den Zehen und dem dichten Haar in ihren Zwischenräumen tummeln sich allzu gerne Dreck und andere Miesmacher und genau deshalb schort man die Haare an der Innenpfote vorsichtig aus. 

 

Aber: Es ist äusserste Vorsicht bei der Pfötchenpflege geboten, denn diese sind sehr empfindlich! Wenn du Neuscherer bist, verwende hierzu keinen spitzen Aufsatz; ansonsten besteht grosse Verletzungsgefahr. 

 

Bevor geschoren wird, will das Pfötchen aber erst kontrolliert werden. Ist das Haar an der Innenpfote verfilzt? Dann schneidet Martina behutsam der Haut entlang.



Die grösste Gefahr besteht hier darin, dass du mit einem spitzen Absatz abrutschen und die Haut des Pfötchen verletzen könntest. Falls du dir das Scheren also nicht zutraust, bitte ziere dich nicht und bring deine Pfote in die Villa; Martina hilft euch gerne weiter. 

 

Die Pfotenhaare werden vollumfänglich ausgeschort, weil nur so kein Dreck sich darin verstecken, keine "Schwimmhäute" entstehen und damit verbundene Schmerzen durch Verknotungen entstehen können. Des Weiteren ist dein Hund so pflegeleichter und die Pfote hygienisch sauber. 

 

Mit der Pfote verbunden sind auch die Krallen; der persönliche Albtraum jedes Hundebesitzers. Und doch so wichtig, zu pflegen. Wenn die Krallen nämlich rund zu wachsen beginnen, können für unsere Hunde grosse Schmerzen entstehen, die nicht nur aber auch ihren Gang und ihre Haltung beeinträchtigen können. Für die Krallenpflege lohnt es sich in jedem Fall, einen Pflegetermin bei Martina oder deinem Hundecoiffeur des Vertrauens zu buchen; denn hierfür sind professionelle Werkzeuge und Wissen vonnöten.



5. schritt: augen & ohren

Glänzen die Pfötchen? Super! Dann kann's ja zur letzten Pflegestation gehen: Augen und Ohren!

 

Die Öhrchenpflege ist bei Langhaar-Hunden besonders wichtig, weil sie Schlappohren haben, wo sich nur zu gerne Dreck und Ungeziefer ansiedelt. Genau darum ist es wichtig, die Ohren regelmässig nach schwarzem Schmalz, Dreck oder Verwachsungen von Haaren zu abzuchecken. Vor allem verwachsene Haare können dem Hundeleben zu Leide werken. Durch das verwachsene Haar kann Dreck nämlich nicht entweichen, was schliesslich zu Ohrenentzündungen o.ä. führen kann. 

 

Damit deine Pfote keine solchen Probleme kriegt, fix Ohr kontrollieren und pflegen! Martina verwendet hierzu den Ohrreiniger von LILA LOVES IT. Mit der Pipette im Deckelkopf lässt sie den Ohrreiniger von aussen in den Gehörgang einrieseln.



Dann darf das reinigende Engelchen von aussen sanft einmassiert werden und seinen Teil der Arbeit tun. 



Unser Gast schüttelt sich daraufhin ganz natürlich und entledigt sich so allfälligem Dreck. Diesen kann Martina mit einem sauberen Handtuch oder einem Wattepad vorsichtig entfernen. Beachte, dass du nur am Aussenohr arbeitest und nicht ins Innenohr vordringst; denn wie bei uns Menschen ist das Hundeohr sehr empfindlich.

 

Anschliessend darf das Öhrchen mit dem Wattepad trockengetupft werden. Jetzt geht´s den verfilzten Haaren in der Ohrmuschel an den Kragen. 

 

Hierzu zupft Martina nur die Haare, die aus der Ohrmuschel herauswachsen sorgfältig. Wichtig ist hier, dass nur 2 Häärchen pro Mal gezupft werden, denn sonst durchleidet unsere Pfote Schmerzen und kann davon sogar Ohrenentzündungen kriegen. Auch sollten keine Haare aus dem Ohranfang gezupft werden. Et Voilà!



Öhrchen gut, alles gut. Chayenne ist am Ende ihres Pflegeprogramms angelangt und sieht einfach super aus!



was tue ich wenn...?

Die Pflege von langem Haar bedarf viel Zeit und Wissen. Damit du dich bestens informiert an das Fell deiner Pfote machen kannst, beantwortet Martina an dieser Stelle die wichtigsten und meistgestellten Fragen zur Pflege von Bearded Collies und Langhaar-Hunden und gibt dir noch einige Tipps mit auf den Weg. 


Wann braucht ein Langhaar-Hund besondere Pflege?

Martinas Tipp: Gerade wegen ihres langen Haares bedürfen Langhaar-Rassen stete, tägliche und regelmässige Pflege. Tägliches Bürsten mit der Zupfbürste, Kontrollieren des Fells nach Spaziergängen und auch Ohrenkontrolle steht regelmässig auf dem Plan. Des Weiteren bedürfen die Pfötchen vor allem im Winter mehr Aufmerksamkeit, zumal diese Wegen des Salzes oder der Kälte leiden können. Im Frühling und Sommer sind es die Samensprösslinge von Pflanzen, die viel Arbeit machen: Sie sollten direkt nach dem Spazieren ausgebürstet werden, denn sie verfilzen das Fell. Einmal pro Woche bedürfen die Border Collies einem Komplettservice. Das heisst: Bürsten mit dem Undercoater und Kammkontrolle. Damit das Pflegen des intensiven Border Collie Fells kein Problem wird, solltest du deine Pfote bereits im Welpenalter daran gewöhnen. Falls du bereit bist, einen wöchentlichen Rundumservice zu leisten, solltest du deinen Border Collie dennoch 1x im Monat zum Coiffeur bringen. Wenn die Zeit für ein Rundumservice Zuhause fehlt, sollten zwei Besuche beim Coiffeur pro Monat eingeplant werden.  

 

Wie oft bürste ich meinen Hund und welches Pflegeprodukte verwende ich?

Martinas Tipp: Jeden Tag mit der Zupfbürste und mindestens einmal pro Woche eingehend. Zum Reinigen des Hundefells eignet sich das Shine & Comb Shampoo sowie der Conditioner von LILA LOVES IT. Als Finish empfehle ich den Mineralspray von LILA LOVES IT.  

 

Was muss ich bei der Pflege meines Border Collies besonders beachten?

Martinas Tipp: Pfoten, Ohren und Schnauz/Bart sollten regelmässig nach Essensresten, Dreck, etc., kontrolliert werden. Haare, die über die Augen reichen, empfehle ich, mit einem Haargummi hochzubinden; ansonsten können Augenentzündungen entstehen, weil die Haare immer in den Augen liegen. Einige Border-Collie-Halter sagen zudem, dass das Schneiden der Haare rassenuntypisch ist. Auch andere Stationen wollen kontrolliert werden: Sind die Pfötchen verfilzt? Ist das Fell verpinkelt? Steckt Kot im Fell oder ist der Po verkleistert? Das Rasieren des Genitalbereiches würde ich dennoch einem Hundecoiffeur überlassen.  

 

Ich traue mich nicht, die Pfoten meines Hundes auszuscheren oder an den Krallen etwas zu machen. Was kann ich tun?

Martinas Tipp: Bitte richte dich ohne Scham an deinen Tierarzt oder Hundecoiffeur deines Vertrauens. Denn die Pfoten- und Krallenpflege ist sehr wichtig und - wie du richtig erkannt hast - eine sensible Angelegenheit. Wenn du dich also auch nur ein bisschen unsicher fühlst, bring deine Pfote vorbei; wir kümmern uns gerne darum! Selbstverständlich darfst du auch dabei zuschauen, um etwas sicherer im Umgang mit der Pfotenpflege zu werden. 

 

Was sollte ich bedenken, bevor ich mir einen Bearded Collie anschaffe?

Martinas Tipp: Bevor du dir einen Border Collie anschafft, solltest du dir bewusst sein, dass dieser süsse, liebenswerte Hund intensive Pflege benötigt. Die Fellpflege ist jeden Tag und jede Woche ein Thema. Auch regelmässige Kontrollen nach Ungeziefer und Hautproblemen fallen an. Auch solltest du nichts schneiden, das nicht geschnitten werden muss. Solltest du plötzlich merken, dass du auch nur etwas überfordert mit der Fellpflege deiner Pfote bist, kontaktiere einen Coiffeur - ganz ohne Scham! Martina weiss, wie anspruchsvoll die Fellpflege eines Border Collies sein kann! Wichtig ist, dass du dir die Hilfe holst, die du brauchst.

 

Muss ich meine Pfote zwingend in ein Allround-Programm zu euch schicken?

Absolut nicht! Wir bieten verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel "Bürsten ohne Baden", Genitalbereich schneiden, Ohrenkontrolle o.ä., an! Dabei gehen wir gerne auf Kundenwünsche ein. Vorab gesagt sein muss aber, dass das beste Ergebnis mit Baden und Föhnen erreicht wird.  

 


Die Pflege von Langhaar-Hunden ist also ganz schön zeitintensiv. Wenn sie jedoch regelmässig betrieben wird, fällt sie leichter; vor allem mit den richtigen Utensilien.

 

Chayenne hat ihr Rundum-Programm vollends genossen und präsentiert freudestrahlend ihren neuen, aufgefrischten Look. Das Resultat kann sich wirklich sehen lassen!

 

Dann mal ran an das Fell! Bist du noch auf der Suche nach den richtigen Utensilien? Alle von Martinas verwendeten Bürsten, Shampoos & Pflegeprodukte findest du in unserem Onlineshop! Du hast Fragen, weisst nicht weiter und brauchst eine Beratung? Wir stehen dir gerne zur Verfügung!


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